Warning: include() [function.include]: URL file-access is disabled in the server configuration in /kunden/nobody/rp-hosting/28/29/htdocs/tioz.de/website/boehseonkelz/alben/esistsoweit_1990.php on line 275

Warning: include(http://www.3tioz.de/website/php/menu.php3) [function.include]: failed to open stream: no suitable wrapper could be found in /kunden/nobody/rp-hosting/28/29/htdocs/tioz.de/website/boehseonkelz/alben/esistsoweit_1990.php on line 275

Warning: include() [function.include]: Failed opening 'http://www.3tioz.de/website/php/menu.php3' for inclusion (include_path='.:/usr/local/lib/php') in /kunden/nobody/rp-hosting/28/29/htdocs/tioz.de/website/boehseonkelz/alben/esistsoweit_1990.php on line 275
 
 


Es ist Soweit

Besprechung der CD folgt!

 

10 Jahre

Tag ihr Lügner - Ihr wisst schon, wen ich meine.
Ich mein die Medien - Die großen wie die kleinen.
Wir warn Euch wohl nicht glatt genug, Ihr könnt uns nicht verstehn.
10 Jahre ging es ohne Euch, auf die nächsten Zehn!

Chor:
10 Jahre - die gleiche Scheiße.
10 Jahre - das alte Lied.
10 Jahre - und kein bischen weise.
10 Jahre - Onkelz, wie man sie haßt und liebt.

Hört nicht Ihr Gerede, glaubt nicht ihre Lügen.
Hirne voller Scheiße, die sich selbst betrügen.
Sie haben es versucht, doch es nie geschafft.
Ihre Lügen sind unsre Kraft.

Nekrophil

Ein nackter Leib, ein wilder Kuss.
Totes Fleisch, das kalt sein muß.
Ihr Durft von Fäulnis, der mich betört.
Worte der Liebe, die sie niemals hört.

Chor:
Bin ich Mensch? Oder bin ich Tier?
Oder bin ich nur so wie du?

Ein nackter Leib, ein böses Lied.
Eine Lüge, ein kurzer Hieb.
Daß ich sie liebe, erfährt sie nie.
Denn ich, mein Freund, bin nekrophil.

zurück nach oben

Wilde Jungs

Wir waren jung und stolz, wir hatte nichts zu verliern.
Die ersten Tattoo's, das erste Mal rasiern.
Wir waren wilde Jungs, wir hatte viel zu lernen.
Oft fiel man auf die Schnauze, bei dem Griff zu den Sternen.

Chor:
Wir sind wilde Jungs, wir haben nichts zu verliern,
wir wollen alles oder nichts, und haben schlechte Maniern.
Wir leben jeden Tag, als ob's der letzte wär,
wir sind der Schrecken der Nation, das ist doch nicht schwer.

Mit dem Teufel im Leib, mit dem Kopf durch die Wand,
mit schmutzigen Liedern verderben wir das Land.
Solange bis Johannes trinkt, bis Helmut dieses Lied mitsingt.
Solange bis Johannes trinkt, bis Helmut dieses Lied mitsingt.

 

Nichts ist für die Ewigkeit

Glaubst Du alles, was ich sage, glaubst Du, Du weißt, wer ich bin?
Stellst Du niemals Fragen, warum wir wurden, wie wir sind?
Die Ironie, mit der wir spielen, die Ihr so schwer versteht,
der Schatten im Verstand, der in jedem von uns lebt.

Chor:
Nichts ist für die Ewigkeit, nichts bleibt, wie es war,
nur vier Jungs aus Frankfurt sind schon lange, lange da.
Die Welt hat uns verlangt, sie hat nichts besseres verdient.
Habt Ihr noch nicht erkannt, warum es Böhse Onkelz gibt?

Glaubst Du, das ich Kinder töten kann, glaubst Du, ich bin nekrophil?
Denkst Du, daß ich nur besoffen bin, wie es ist, erfährst Du nie.
Fragen über Fragen, es ist nicht leicht, uns zu verstehen.
Denken kann nichts schaden. Vielleicht kannst Du, vielleicht kannst Du die Wahrheit sehn.

zurück nach oben

Wenn Du einsam bist

Ich bin dein Traum - schlaf endlich ein.
Laß uns diese Nacht - zusammen sein.
Dinge, die sonst verborgen sind,
Illusionen nur für Dich, mein böses Kind.

Chor:
Wenn Du einsam bist, rufe nur nach mir.
Wenn du mich vermißt, komme ich zu Dir.
Wenn Du einsam bist, rufe nur nach mir.
Hast Du mich vermißt?

Es ist nicht schön, was Du da siehst.
Doch Du bekommst, was Du verdienst.
Jede Nacht hat ihren Preis,
es gibt doch noch so viel, von dem Du nichts weißt.

 

Keine ist wie Du

Sie war meine erste Liebe, sie war wunderschön,
sie lächelte mich an, es war um mich geschehn.

Sie drang tief in meine Haut, dies Gefühl vergeß ich nie,
diesen bittersüßen Schmerz, keine And're ist wie sie.

Chor:
Keine ist wie Du, Keine ist wie Du.

Es kam die Zeit, sie war allein, es mußte was passiern.
Ich frage sie, was darf's denn sein, sie sagte "tätowieren".

Sie drang tief in meine Haut, dies Gefühl vergeß ich nie,
diesen bittersüßen Schmerz, keine and're ist wie sie.

zurück nach oben

Hast Du Sehnsucht nach der Nadel

Du sagst, ich nehm Dir Deine Sorgen,
den Schmerz - die Einsamkeit,
Deine Ängste vor dem Morgen,
mach Dich für mich bereit.

Chor:
Willst Du was erleben, was noch nicht geschehen ist?
Suchst Du jemanden zum Reden, der gar nicht bei Dir ist?

Hast Du Sehnsucht nach der Nadel,
nach einer kleinen Injektion,
kannst Du es kaum erwarten?
Ich bin Deine Religion.

Du rufst nach mir, ich bin bereit,
erst der Rausch, dann tiefes Leid.
Du stehst vor Deinem eignen Grab,
sieh hinein, bald kommt der Tag.

 

Paradies

Da ist noch was - tief in mir drin, ein Schatten im Verstand.
Es ist wie ein Teil von mir, es hat mich in der Hand.
Gedanken werden Früchte, die verdorben sind.
Es schickt mein Hirn auf Reisen, ich weißt nicht mehr, wer ich bin.

Chor:
Ich führ Dich in den Himmel, ich zeig Dir Dein Paradies.
Ich laß die Engel für Dich singen, ich zeig Dir Dein Paradies.

Du warst einsam - und ich hatte gerade Zeit.
Dein Zustand ist nicht gut, manchmal gehe ich zu weit.
Hilflos so am Boden, fühlst Du Dich nicht gut?
Die pure Angst umhüllt Dich wie ein dunkles Tuch.

zurück nach oben

Das Leben ist ein Spiel

Schau Dich an, was kannst du sehn?
Bist du zufrieden, oder glaubst du auch, es muß etwas gescheh'n?

Chor:
Das Leben ist ein Spiel, Du kannst gewinnen und verlier'n.
Willst Du nur im Schatten steh'n, und nie etwas riskiern?

Keine Tränen, Du hast es in der Hand.
Fang an zu leben, scheiß auf Regeln und benutze Deinen Verstand.

 

Es ist soweit

Der letzte Tag, das Warten endet.
Ich denke nach, man fesselt mir die Hände.
Träumen kann nichts schaden, ja, ich sehe sie vor mir.
Ihr angsterfüllten Blicke, wieder spür' ich diese Gier.

Chor:
Verbranntes Fleisch, Dunkelheit,
dann helles Licht, es ist soweit.

Mein Herz schlägt schnell, mein Geist versinkt.
Ich schmecke Tod, das Ritual beginnt.
Mein Lächeln klingt hysterisch, ich kann nichts dafür.
Das Ende vor den Augen, den Wahnsinn vor der Tür.

zurück nach oben

Leiden

Komm schon, laß uns leiden, laß uns träumen geh'n.
Lassen wir uns treiben, ich will das Schwarze seh'n, ich will das Schwarze seh'n!

Ich will leiden, ich will leiden,
lassen wir uns treiben, ich will leiden!

Wir leben Stunden in Sekunden, die Angst ist uns vertraut.
Wir drehen einsam unsere Runden die Nacht ist unsere Braut, die Nacht ist unsere Braut!

Ich will leiden, ich will leiden,
lassen wir uns treiben, ich will leiden!

Komm schon, laß uns leiden, laß uns träumen geh'n.
Lassen wir uns treiben, ich will das Schwarze seh'n, ich will das Schwarze seh'n!

Ich will leiden, ich will leiden,
lassen wir uns treiben, ich will leiden!

 


vorherige platte
naechste platte
uebersicht  [alle alben]

 

Es ist soweit
Metal Enterprises - 1990
Charts: Platz 30


10 Jahre
Nekrophil
Wilde Jungs
Nichts ist für die Ewigkeit
Wenn Du einsam bist
Keine ist wie Du
Hast Du Sehnsucht nach der Nadel
Paradies
Das Leben ist ein Spiel
Es ist soweit
Leiden