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Schwarzes
Album
Besprechung
der CD folgt!
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Erkennen
Sie die Melodie
Hier sind die Klagen der Sehnsucht - das Lachen der Weisheit
die Schreie des Zorns - die Krankheit der Zeit
hier ist das Stöhnen des Sterbens - die Qualen der Schmerzen
hier ist Hass,der begrenzt - hier sind vergiftete Herzen
das Streben nach Ruhm,die Gier nach dem Geld
Erkennen Sie
die Melodie - dieses Lied,vergeßt es nie
denn was wir Euch hier geben - sind die Lieder Eurer Leben
Hier ist die
Schönheit eines Augenblicks - und sein elendes Verwelken
die Höhe von Gefühlen - die Werte,die nichts gelten
hier ist die Angst vor der Wahrheit - der Zwang sich zu belügen
das Brennen der Verzweiflung - und die Kunst,sich zu betrügen
Die Neurosen unseres Hirn, die Zwänge unseres Ichs
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Entfache
dieses Feuer
Ich sehe ein kleines Mädchen betteln - ich drehe mich herum
ich sehe den Himmel weinen - ich frage mich,warum
ich sehe Flüsse voller Tränen - Seen voller Leid
Heere voller Dummheit - was ist los mit dieser Zeit
was ist los mit uns - ich kann uns nicht verstehn
reich mir Deine Hand - lass uns träumen gehn
Laß uns
fliegen,schöne Sehnsucht - näher an unsre Träume
laß uns wieder atmen - laß uns wieder sehn
entfache dieses Feuer - in mir dieses Feuer
und nichts als dieser Traum wird wahr
ein Traum so fern und doch so nah
Es ist nicht
grad berauschend was ich hier seh
ich sehe Bullen töten Schwarze in L.A.
ich seh den Krieg in Jugoslawien - den Hass in unsrem Land
wenn Ihr etwas ändern wollt - fangt bei Euch an
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Wenn wir
einmal Engel sind
Herr,ich bin schuldig - ich habe es getan
ich habe sie verdorben - und es war nicht das erste Mal
frag mich besser nicht - sonst muß ich lügen
ja,ich habe sie entweiht - es war mir ein Vergnügen
ich ließ Ihre Lippen bluten - ich nahm ihr den Verstand
ich hörte Dich zwar rufen - doch der Teufel gab mir seine Hand
Wir ham's getan,wie
man es tut - im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind - dann fick ich Dich im Fliegen
Du warst die
süßeste Versuchung - mein Fleisch war schwach
ich war einsam und Du schneller - also haben wir's gemacht
ich gab Dir alles,was ich hatte - mehr als ich es darf
wir ham' den Himmel durchflogen - uns mit Engeln gepaart
Du liesst meine Lippen bluten - Du nahmst mir den Verstand
ich wollte Dich noch rufen - doch der Teufel gab mir seine Hand
Fass mich an,lass
es uns tun - im Stehen und im Liegen
und wenn wir einmal Engel sind - dann fick ich Dich im Fliegen
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So geht's
Dir
Der Tag ist vergangen - die Tage vergehn
Du hast ihn getötet - hast ihn nichtmal gesehn
klopfendes Herz - den Schweiß auf der Stirn
voll tödlicher Angst - voll Zweifel im Hirn
voll flackernder Sehnsucht nach diesem Leben
doch Du tötest Dich selbst - Du kannst Dir nichts geben
So gehts Dir
bis Du begreifst
daß nur Du selbst und sonst niemand
kein Gott,kein Dämon - Deine Hölle erschaffst
doch dann bist Du frei - dann kannst Du sehn
dann kannst Du Dich und Dein Leben verstehn
Du mußt
die Hölle durchquern - das Böse ertragen
Du fährst ins Paradies - in einem Leichenwagen
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Der Himmel
kann warten
Nichts ist für immer - wir kommen und gehn
die Gesichter verblassen - doch Dich kann ich sehn
sage dem Himmel Guten Tag - das ich mein verschiß'nes Leben
mag
drum bleib ich noch hier
Der Himmel kann
warten
das Leben macht mich hungrig - und ich krieg nicht genug
der Himmel kann warten
ich hab noch lange nicht - noch lange nicht genug
Ich schwebe
in einer Leere - ähnlich dem Tod
es ist nur ein Augenblick - Atemlos
doch Du bist nicht mein Erbe und dies ist nicht der Tag,an dem ich
sterbe
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Ich bin,wie
ich bin
Ich will keine Garantie auf einen Morgen
es ist mir scheißegal, ob Ihr mich liebt
ich sehe meine Lüge,ich bin nicht blind geboren
ich lerne aus meinem Fehlern
und mache daraus ein Lied
ich frage nicht erst andre,was ich darf
wenn ich an etwas glaube,handle ich danach
ich mache,was ich will,wenn es Freude bringt
ich will jemand sein,der sein Schicksal selbst bestimmt
Ich bin so,wie
ich bin - wollt Ihr Euch beschweren
ich weiß,ich bin ein Bastard
doch scheißegal,ob Ihr mich liebt,ich hab mich gern
Manchmal sag
ich ja - und meine nein
manchmal bin
ich wirklich nett - und mal ein Schwein
ja,man schafft sich nicht nur Freunde - wenn man ausspricht,was
man denkt
ich brauch kein Klopfen auf der Schulter solang dies Feuer in mir
brennt
manchmal befahre
ich den Weltraum meiner Seele
manchmal muß ich leiden um zu spüren,daß ich lebe
ich brauche keine falschen Freunde - ich weiß am besten,wer
ich bin
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Das Messer und die Wunde
Kennst Du die Trauer einer Mutter - die ihr Kind verliert
kennst Du das Herz eines Freundes - das Leere spürt und stirbt
Du hast genommen,was wir liebten - hast Trauer hinterlassen
soll ich Dich bedauern - oder Dich hassen
Du warst das
Messer,er die Wunde - wer führte Deine Hand
Du warst Henker,er Dein Kunde - bist Du ein Mörder oder krank
kennst Du die Wut,den Schmerz - das Brennen tief in mir
die grenzenlose Ohnmacht - einen Bruder zu verliern
Sie hat verbundene
Augen - und heißt Gerechtigkeit
wie konnte sie Dir glauben - ist sie blind in dieser Zeit
doch Du mußt damit Leben - er ist tot und Du bist frei
es wird nie wieder,wie es war - es ist noch lange nicht vorbei
Du hast getötet
- doch bereust Du Deine Tat
Du hast gelogen - doch quält es Dich im Schlaf
alles,was Du tust kommt irgendwann auf Dich zurück
vielleicht wirst Du verschont - vielleicht verrückt
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1000 Fragen
1000 Fragen - die mir das Leben stellt
1000 Fragen über mich - über mich und diese Welt
kann ich mich finden - indem ich mich verlier
suche ich im Nichts - bin ich blinder Passagier
Woher weiß
der Wind,woher er weht
woher weiß der Schmerz,wann er kommt - und wann er geht
ich will wissen,wie's im Himmel ist - wohin die Flüsse fliessen
wer welches Feuer schürt - warum wir wen erschiessen
Wird die Zeit
sich um mich kümmern - brauch ich Licht,um zu sehn
sind wir die Narren der Geschichte - kann man dem Schicksal nicht
entgehn
muß ich Engelchen werden - den Himmel durchfliegen
bevor wir mit den Onkelz - unsere Goldene kriegen
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Ich bin Du
Ich spiel Dir manchmal Streiche - rate,wer ich bin
ohne mich kannst Du nicht träumen - ich bin in Dir von Anbeginn
ja,ich bins,den Du liebst - ich bin der,der alles darf
und dem Du nie vergibst - ich bin Dein Auge,das nicht sieht
Dein Hirn,das Dir befiehlt - ich bin Du
Ich lehr Dich
Scheiße lieben - Deinen Abgrund zu besiegen
heute König oder Gott - und morgen Fahrstuhl zum Schaffot
Ich schick Dir
Deine Ängste - ich mache Deine Fehler
ich bin der Geist in Deiner Seele - bin die Dummheit und Dein Lehrer
ich schick Dein Hirn auf Reisen - und ich hol es Dir zurück
ich bin Dein Zögern und Dein Zweifeln - bin Dein Elend und
Dein Glück
ich bin nicht einfach doch dual - Deine Lust und die Moral
ich bin Du
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Worte der
Freiheit
Guten Tag,ich bin die Freiheit - so,jetzt kennt Ihr meinen Preis
leider könnt Ihr ihn nicht zahlen - auch wenn Ihr Bundesbürger
heißt
jetzt tragen wir die gleichen Farben - doch sind wir alle gleich
wollt Ihr die Mauer wiederhaben - oder heim in Helmuts Reich
Wir spielen
diese Lied für Euch dort drüben
Ihr habt Euch selbst besiegt - dieses Land ist kein Vergnügen
man hat Euch wieder mal belogen - doch was könnt Ihr schon
verlangen
es waren Worte der Freiheit - auf den Zungen von Schlangen
Ihr sagt,es
geht Euch schlecht - und die andren sind dran schuld
doch auch Ihr habt Eure Chance - man braucht mehr als nur Geduld
Demokratie ist nur ein Wort - solang man sie nicht lebt
und auch die Hölle ist ein Ort - der sich um die Sonne dreht
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Das Rätsel
des Lebens
Hinter Deinen Trümmern ist ein Geheimnis
es liegt nur verborgen - Du kannst es nicht sehn
das Rätsel des Lebens - das Wunder des Daseins
fang an,es zu lösen - und Du wirst mich verstehn
ich bin der
König Deiner Träume - Deine Zuflucht in der Not
meine Schwester ist das Leben - Mein Vater der Tod
ich erbreche mich in Träumen - raub den Bösen den Verstand
ich bewege mich geräuschlos - reich den Schwachen meine Hand
Wozu Illusionen,wenn
sie in Erfüllung gehn
wozu gibt es Wunder,wenn wir sie nicht sehn
sei vorsichtig beim Träumen - sonst werden sie wahr
es gibt Ebenen und Welten - in die nicht jeder darf
Diese Worte
sind Gemälde - Bilder meiner Seele
Du brauchst 'ne Menge Phantasie - um mich zu verstehn
doch es ist alles ganz einfach - deshalb ist es so schwer
es ist alles ganz nah - und deshalb so fern
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Baja
Instrumental
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Schwarzes
Album
Bellaphon
- 1993
Charts: Nr. 11
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Erkennen
Sie die Melodie
Entfache dieses Feuer
Wenn wir einmal Engel sind
So geht´s Dir
Deine Hölle
Der Himmel kann warten
Ich bin, wie ich bin
Das Messer und die Wunde
1000 Fragen
Ich bin Du
Worte der Freiheit
Das Rätsel des Lebens
Baja
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